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Hof zu Hausen

Hof zu Hausen mit dem Hl. Nepomuk und der Kapelle
»Am Fegfeuer«.

1275 wurde das Dorf Hausen erstmals erwähnt, von dem nur noch das Hofgut übrig blieb. Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) verfiel die Anlage stark. Als Mannslehen erhielt Freiherr Achatius von Hohenfeld 1659 den Hof. 1662 wurde der schlichte Bau des Herrenhauses, das sich durch ein hohes und festes Untergeschoss, einen vielfenstrigen Oberstock und einem hohen Mansardenwalmdach auszeichnet, fertiggestellt. Das Wohngebäude schließt heute noch in langer Front den Hof nach der Straße zu ab.
Als einziger Schmuck wurde eine Figur des heiligen Nepomuk in eine muschelförmige Nische in die Ecke des 1. Stockwerkes eingelassen. Das Wappen derer von Hohenfeld ist noch heute über der großen Hofdurchfahrt zu sehen. Heute befinden sich in dem Gebäude Wohnungen. Auch eine Reiterpension und eine Reithalle stehen auf dem Anwesen.