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Kapelle (»Fegfeuer«)

In der ersten dort erbauten Kapelle stand ein Altar mit dem Bild der »Seelen im Fegfeuer«, das der heutigen Kapelle sowie diesem Flurabschnitt ihren Namen »Fegfeuer« gab.

An Christi Himmelfahrt ist bis heute diese Kapelle das Ziel einer Prozession der katholischen Gemeinde aus Eisenbach. Diese Tradition geht wahrscheinlich auf die Freitagsalmosen der Freifrau Henriette von Kruse für die armen Eisenbacher zurück. Sie und ihr Mann Generalleutnant Freiherr von Kruse sind in der Kapelle begraben. Auch eine spätere Besitzerin hat dort ihre letzte Ruhestätte gefunden.